Camino frances

Saint Jean Pied de Port - Santiago de Compostela

Foto: Michael Körner
Foto: Michael Körner

 820 km von Saint Jean Pied de Port bis Santiago de Compostela.

 

Unser Camino Frances im September 2008 von Saint Jean Pied de Port bis Formista. Und im April 2009 von Formista bis Santiago de Compostela. Leider kann ich Euch nur unsere Blogeinträge vom zweiten Teil, von Fromista bis Santiago de Compostela präsentieren, da ich im Sept. 2008 noch keinen Blog hatte. Dieser Bericht entstammt den Eintragungen unseres Blogs im Original, so wie wir ihn damals, von Spanien aus, geführt haben.

Fotos dazu findet Ihr in der Galerie: Camino Frances 1 und 2

Unsere Streckeneinteilung, so wie wir von Saint Jean Pied de Port nach Fromista gelaufen sind:    
Strecke Kilometer Gehzeit
Saint Jean Pied de Port - Roncesvalles  27 km 7,5 Std.
Roncesvalles - Larrasoana 27 km 6,5 Std.
Larrasoana - Cizur Menor 23 km 6,5 Std.
Cizur Menor - Puente la Reina 19 km 6,0 Std.
Puente la Reina - Villamayor de Monjardin 32 km 7,5 Std.
Villamayor de Monjardin - Viana  31 km 7,0 Std.
Viana - Ventosa 30 km 7,0 Std.
Ventosa - Santo Domingo 32 km 8,0 Std.
Santo Domingo - Belorado 23 km 5,5 Std.
Belorado - Ages 29 km 6,5 Std.

Ages - Burgos

26 km

5,5 Std.

Burgos - Hontanas 31 km 6,5 Std.
Hontanas - Boadilla del Camino 30 km 6,5 Std.

Boadilla del Camino - Fromista

6 km

1,5 Std.

Dienstag, 7. April 2009

2. Tag
Fromista nach Carrion del los Condes
20 km
Gehzeit 4,5 Stunden

 

Um 7.00 Uhr kamen wir mit dem Nachtzug von Paris, in Valladolid an. Ein Regionalzug brachte uns nach Fromista. Anfangs bedeckt, präsentierte sich das Wetter jedoch bald von seiner schönsten Seite, in weiss und blau, mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Ein grandioser Einstieg in unsere Camino-Fortsetzung. Unsere ersten 20 km vergingen wie im Fluge. Die klaren Fernsichten bis zu den schneebedeckten Bergen, im Norden Spaniens, die ersten blühenden Pflanzen, vor allem die unzähligen Gänseblümchen, das Zwitschern der vielfältigen Vogelwelt, vom Kiebitz bis zum Stieglitz, begleiteten uns über die gesamte Strecke und waren eine wahre Freude. Wir sind wieder mitten drin und nicht nur dabei. ;-) Carrion del los Condes erreichten wir um 15.30 Uhr.

 

Mittwoch, 8. April 2009

3. Tag
Von Carrion del los Condes nach Terradillos de los Templarios
27 km
Gehzeit 6,5 Stunden

 

12 km auf der Via Aquitana, quer durch das Land der Störche. An einem Biotop konnten wir gleich 13 Störche auf einem Platz beobachten. Relativ anstregende Via Aquitana, da der Weg mit sehr grossen Steinen durchsetzt ist. Wetter, prima Klima, morgens zwar sehr kühl, gegen 14.00 Uhr die heisseste Zeit, abends wieder sehr kühl.

 

Donnerstag, 9. April 2009

4. Tag
Von Terradillos del los Templarios nach El Burgo Ranero
30 km
Gehzeit 7 Stunden

 

Terradillos verließen wir wieder um 7.45 Uhr. Über Sahagun erreichten wir El Burgo Ranero um 14.45 Uhr. Das Wetter war wieder prima, nur mit der Länge der Strecke wurde der Wind heute immer stärker. Kurz vor El Burgo zogen die erdfarbenen, roten Staubwolken über die Felder. Eine lange, schnurgerade Strecke, auf weissen Sandpisten durch die Meseta.

  

Freitag, 10. April 2009

5. Tag
Von El Burgo Ranero nach Puente Villarente
25 km
Gehzeit 6 Stunden

 

Der Wind vom Nachmittag wurde in der Nacht immer stärker, begleitet von heftigem Regen. Es wurde kalt bis sehr kalt. Umgeben von Regen- und Schneewolken machten wir uns auf den Weg. Vor Mansilla de Mulas gerieten wir dann in einen Eisregen. Vorher konnten wir die Regengebiete um uns herum sehr gut beobachten. Kleine Hagelkörner sammelten sich in den Falten unserer Ponchos oder prallten davon ab. In der Ferne sahen wir die schneebedeckten Cordillera Cantabrica, welche wie es scheint, nun immer näher rücken. Unzählige Störche tummelten sich heute wieder über uns. Sie nutzten geschickt den Wind zum Segeln und Gleiten.
Weil es so kalt geworden ist, brennen in den Pilgerherbergen die Kaminöfen.

 

Samstag, 11. April 2009

6. Tag
Von Puente Villarente nach Virgen del Camino
21 km
Gehzeit 5 Stunden

 

Die Nacht war sehr kalt. Um 7.00 h hatte es immer noch -3 Grad. Wir gelangen in den Grossraum von Leon. Bald ist die Kathedrale in Sicht und wir gelangen flott in die Stadtmitte. Am Stadtplatz wird Markt gehalten. In den Gassen werden die Osterprozessionstableaus abgebaut. Selbst in Leon hat es nur 5 Grad und dies macht ein Sightseeing sehr schwer, der kalte Wind treibt einen immer weiter, sich auf den Plätzen länger aufzuhalten ist fast unmöglich. Vorbei am Museum verliesen wir die Stadt, ein typisches Stadtrandgebiet folgt und wir erreichen eine tolle Pilgerherberge in Virgen del Camino.

 

Sonntag, 12. April 2009

7. Tag

Von Virgen del Camino nach Hospital del Orbigo
27 km
Gehzeit 6,5 Stunden

 

Wir entscheiden uns für die Route abseits der Landstrassen, über einsame Hochebenen durch die freie Natur. Erst nach dem Ort Villar de Mazarife folgt wieder eine schnurgerade Landstrasse der man 1 1/4 Stunden lang folgt. Am Horizont immer die schneebedeckten Berge, ein Hauch von Patagonien umgibt uns. Wir fühlen uns wie auf dem Alto Plano. Die Sonne kommt zwischen den tiefhängenden Wolken durch und wärmt uns etwas (wir geniesen es :-)). Letzt endlich gelangen wir nun langsam wieder in eine andere Landschaft. Den Grossraum Leon lassen wir hinter uns, die Berge und Astorga haben wir nun vor uns. Hospital del Orbigo empfängt uns mit seiner imposanten Steinbrücke. Traumhafte Stimmungen. Die Pilgerherberge genial. Wer möchte, bekommt Leinwand, Pinsel und Farbe gestellt und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und statt den Füssen die Arme in Aktion bringen.

 

Montag, 13. April 2009

8. Tag
Von Hospital del Orbigo nach Murias de Rechivaldo
23 km
Gehzeit 5,5 Stunden

 

Hinter Hospital del Orbigo gelangen wir bald in hügelige Landschaft. Abwechslungsreiche Pfade auf viel Geröll ziehen sich über das Plateau. Eichenwälder kommen hinzu und Agrarflächen dazwischen bilden das Gesamtbild. Durch ländliches Gebiet wandernd erreichen wir Astorga. Das Museu los Caminos im Palacio Episcopal von Antonio Gaudi sowie die Kathedrale haben leider geschlossen. Unsere Pilgerherberge, eine Finca, im echt spanischen Stil beziehen wir in Murias de Rechivaldo.

 

Dienstag, 14. April 2009

9. Tag
Von Murias de Rechivaldo nach Foncebadon
22 km
Gehzeit 5 Stunden

 

Eine wunderschöne Tour, bei optimalem Bergwetter, bringt uns von 882 Höhenmeter auf 1439 Hm. Immer im Blick die Berge, wunderbare Panoramen eröffnen sich und gemächlich gelangen wir auf schönen Pfaden bis nach Rabanal del Camino. Hier kehren wir kurz ein und stärken uns für die letzten 300 Höhenmeter. Foncebadon erreichen wir noch trockenen Fusses, bis es im Anschluss, während wir in der Bar sitzen, zu schneien beginnt.

  

Mittwoch, 15. April 2009

10. Tag
Von Foncebadon nach Ponferrada
29 km
Gehzeit 7 Stunden


In der Nacht hat es noch etwas weiter geschneit und am Morgen war die Landschaft wie bezuckert. Bei Nebel und Schnee erreichten wir das Cruz de Ferro. Der Passübergang war bald erreicht und auf der anderen Seite erwarteten uns typische Bergdörfer mit schiefergedeckten Häusern. Der Abstieg von 1531 auf 541 Hm nach Ponferrada gelang uns ohne grosse Probleme. Die Wolken lichteten sich, blauer Himmel und Sonne begleiteten uns, und es war eine grandiose Stimmung, Wetter, Natur und Kultur waren im Einklang. Dies sollte für uns die bisherige Königsetappe am Camino darstellen. Ein einmaliges Erlebnis, für uns alle. Am Weg selbst waren wieder Pilger jeglicher Nationen anzutreffen.

 

Donnerstag, 16. April 2009

11. Tag
Von Ponferrada nach Villafranca del Bierzo
26 km
Gehzeit 6,5 Stunden


Ponferrada verlassen wir um 7.30 h bei Regen. Wie üblich geht es erst noch durch die Stadtrandgebiete bevor wieder Weinberge das Landschaftsbild prägen. Regen und Sonne wechseln sich bei 8 Grad in ständigem Rhythmus ab. Poncho an, Poncho runter. Kurz vor Villafranca del Bierzo merkt man, dass es langsam wieder in die Berge geht. Die Etappe Ponferrada - Villafranca verlief noch eben dahin. Nur noch 187 km bis Santiago. :-)

 

Freitag, 17. April 2009

12. Tag
Von Villafranca del Bierzo nach La Faba
23 km
Gehzeit 7 Stunden


Wie bereits üblich verlassen wir Villafranca bei Regen. Im Ort teilt sich der Weg in den Camino duro (über die Berge) und die Variante welche immer an der Strasse und zwischen der Autobahn verläuft. Wir wählen die zwar anstrengendere, aber viel ruhigere Tour über den steilen Anstieg auf vielen Steinen und im Anschluss über die Gipfel. Die Wahl lohnt sich absolut, da sich eine vielfältige Vegetation erkunden lässt und die weiten Blicke in das Tal faszinieren. 11 km sind es über die Berge bis Trabadelo. In Trabadelo trifft der Camino duro auf die Talroute. Leider geht es dann bis Ruitelan weiter an der Strasse entlang. Über uns die Autobahn. La Faba erreichen wir im Anschluss auf schlammigen Bergwegen.

 

Samstag, 18. April 2009

13. Tag
Von La Faba über den Cebreiro nach Triacastela
27 km
Gehzeit 8 Stunden

 

Der Gipfel des O Cebreiro (1330 m) wartet auf uns. 400 Höhenmeter bis zum Ort am Gipfel sind zu bewältigen. Bald erreichen wir den auf dieser Strecke liegenden Markstein, an welchem man nach Galicien wechselt. Wie soll es auch anderes zur Zeit sein, Ort und Gipfel erleben wir nur im Nebel und Regen, starker Wind empfängt uns. Vom Alto de Poio, welchen wir wesentlich später erst erreichen, sind es 660 Höhenmeter Abstieg bis nach Triacastela. Auf guten Wegen, leider aber vom vielen Regen völlig aufgeweicht, erreichen wir Triacastela. Eine sehr lange, aber bei schönem Wetter grandiose Bergtour. Da wir nun mehr und mehr in tiefere Gefilde gelangen wird die Vegetation merklich grüner. Kalt ist es immer noch von einem warmen Frühjahr keine Spur. Am Berg hatte es heute 3 Grad.

   

Sonntag, 19. April 2009

14. Tag
Von Triacastela über Samos nach Sarria
25 km
Gehzeit 6,5 Stunden


Triacastela verlassen wir auf der südlichen Route in Richtung Samos. Gleich zu Beginn durchwandern wir eine schluchtähnliche Landschaft. Anfangs auf der Strasse, dann auf Waldwegen, welche durch den Regen des Vortages sehr schlammig waren. Die Sonne begleitet uns diesmal den ganzen Tag über. Nachmittags haben wir endlich einmal T-Shirt-Wetter. Unverhofft liegt plötzlich das älteste Kloster der Welt, vom Ort Samos, unter uns im Tal. Eigentlich wollten wir Sarria auf der Südroute erreichen, durch eine Wegemarkierung wurden wir aber über eine Verbindung zur Nordroute umgeleitet. Dadurch wurde unsere Tagesetappe zwar wesentlich länger als geplant, aber es war eine wunderbare Landschaft, welche wir auf diese Weise erleben durften. Die gesamte Tagesetappe war geprägt von vielen Bach- und Flussläufen. In Sarria bezogen wir unser Zimmer in einer privaten Unterkunft, gleich unterhalb der Kirche. 

 

Trittsteine am Weg - oft hilfreich - Foto: Michael Körner
Trittsteine am Weg - oft hilfreich - Foto: Michael Körner

Montag, 20. April 2009

15. Tag
Von Sarria nach Portomarin
24 km
Gehzeit 6,5 Stunden


Sarria mussten wir heute leider wieder bei Nebel verlassen. Auf einer der schönsten Etappen Galiciens, konnten wir auf märchenhaften Wegen, kleine Dörfer, bestehend aus Ansammlungen von Natursteinhäusern, erleben. Die Bauernhöfe sind meist von mehreren Hunden belebt. Ein, hinter uns kommender Wanderer wurde leider bereits, in einem unachtsamen Moment, von einem Hund von hinten gekniffen, was ein sehr grosses Hämatom zur Folge hatte. Typische Merkmale auf der Strecke sind die malerischen Lesesteinmauern und Getreidespeicher. Kurz vor unserer Ankunft in Portomarin verschwand der Nebel und gab uns rechtzeitig den Blick auf den Ort und den Stausee frei. Highlight des Tages: wir passierten den 100 Kilometer-Stein nach Santiago; laut unserem Wanderführer haben wir nun nur noch 98 km bis Santiago vor uns. :-)

  

Dienstag, 21. April 2009

16. Tag
Von Portomarin nach Casanova
32 km
Gehzeit 8 Stunden

 

Portomarin verlassen wir wie üblich bei Nebel. Die ersten Eukalyptuswälder durchqueren wir gleich hinter Palas de Rei. Mentholartriger Duft umgibt uns. Auf der Strecke folgt ein Biotop. Kleine Weiler prägen den Weg. Ab Mittag zeigt sich dann der Himmel wolkenlos und es wird sogar recht warm. Die Etappe wurde solange, da eine geplante Pilgerherberge nicht in Betrieb war, sprich geöffnet hatte. Daher mussten wir bis zur nächsten Albergue laufen. Diese hatte zwar kein Restaurant, wir wurden aber vom Besitzer eines Restaurants aus dem benachbarten Dorf sowohl abgeholt, als auch wieder zurückgebracht.

    

Mittwoch, 22. April 2009

17. Tag
Von Casanova nach Arzùa
25 km
Gehzeit 6,25 Stunden

 

Morgens beim Start blies uns gleich wieder Wind um die Ohren. Um 7.15 h verließen wir Casanova. Unser Frühstück konnten wir erst 9 km später in Melide nachholen. Bergauf und bergab durch das grüne Galicien, durchstreifen wir mehr und mehr Eukalyptuswälder, queren wiederum viele Bachläufe auf Findlingen und geniesen die nun endlich wärmenden Sonnenstrahlen, welche bald den Nebel durchdrangen. In Arzùa ist Markt mit traditionellem Pulpoessen. Santiago ist nur noch 43 km (1 1/2 oder 2 Tagesetappen) entfernt. Mehr und mehr Pilger kommen in Arzùa zusammen.

 

Donnerstag, 23. April 2009

18. Tag
Von Arzúa nach Lavacolla
31 km
Gehzeit 7,5 Stunden


Arzúa verlaßen wir heute um 7.00 h. Die Vegetation verändert sich mehr und mehr. Palmen, Agaven und Camelienbäume säumen den Weg. Die Eukalyptusbäume werden immer mehr und noch viel grösser. Die Temperaturen steigen zusehends und machen das Wandern dann schon wieder, in der anderen Weise anstrengend, vor allem dann, wenn offene Flächen zu überqueren sind und kein Schatten weit und breit in Sicht ist. Bis Santiago sind es nun nur noch 12 km. Morgen werden wir wieder früh starten und im Laufe des Vormittags die Kathedrale von Santiago erreichen. Mit einem lachendem aber auch mit einem weinendem Auge wird eine lange Reise sein vorläufiges Ende finden.

 

Freitag, 24. April 2009

19. Tag
Von Lavacolla nach Santiago de Compostela
12 km
Gehzeit 2,5 Stunden

 

Noch in der Dunkelheit brechen wir von unserem Hostal in Lavacolla auf, um am Monte de Gozo noch etwas vom Sonnenaufgang zu erleben. Das Denkmal am Gipfel erreichen wir rechtzeitig zum 8.00 Uhr-Läuten der Kirchenglocken. Santiago selbst liegt jedoch noch im Morgennebel. Weiter führt uns unser Weg in die Altstadt, zuerst noch eine ganze Weile durch die moderne, nun langsam erwachende Vorstadt. Die letzten Gassen sind zu durchstreifen und schliesslich haben wir unser langersehntes Ziel, die Kathedrale von Santiago de Compostela erreicht. Ein erhebendes Gefühl ergreift uns, endlich am Ziel zu sein, nach all den Kilometern. Einen ehrenvollen Rahmen und den emotionalsten Moment, gibt dieser Reise dann die Teilnahme an der Pilgermesse, in welcher das bekannte Weihrauchfass, zu unserer Überraschung auch zum Einsatz kommt. Zum Abschluss begeben wir uns noch in das nahe liegende Pilgerbüro und nehmen unsere persönliche Compostela in Empfang. :-)

 

Samstag, 25. April 2009

20. Tag
Von Santiago de Compostela nach Finisterre
und zum Leuchtturm am Kap
ca. 91 km
Gehzeit weitere 3 Tagesetappen
oder mit dem Bus

 

Vom Busbahnhof in Santiago kann man in 2,5 Stunden mit dem Bus nach Finisterre fahren. Die Strecke führt ab Noia überwiegend an der Küste entlang. Eine Panoramafahrt sondersgleichen, es bieten sich zahlreiche Ausblicke auf Küste, Sandbuchten und Fischerdörfer. Vom Ort Finisterre sind es dann nur noch 3,5 km bis an das Kap zum Leuchtturm.